Glaube

In der Stille hören. Quäker Andacht

Hrsg: Religiöse Gesellschaft der Freunde, 2021

Wie erleben Quäker*innen die wartende Andacht, das Hören und das Fühlen in der Stille, das Sprechen und das Handeln aus der Stille? Dieser Band versammelt verstreut erschienene, vergriffene und neu verfasste Beiträge – von überraschenden Erfahrungen beim ersten Besuch einer Andacht über spirituelle und persönliche Überlegungen bis hin zu Reflexionen über die Nähe von Andacht, Gebet und Demonstration. € 15 plus Porto

Quäker – Aussagen zu Glauben und Leben

Religiöse Gesellschaft der Freunde, 1987

Als Ergänzung zu "Quäker Glaube und Wirken", das aus dem Englischen übersetzt ist und daher nur wenige Aussagen deutschsprachiger QuäkerInnen enthält, stellte die deutsche Jahresversammlung in den 1980er Jahren diese Sammlung von Zitaten und Textausschnitten zusammen.

Quäker – Glaube und Wirken

Religiöse Gesellschaft der Freunde, 2010 (Hardcover mit Fadenbindung/Lesebändchen lieferbar ab 1.1.17)

Die hier gesammelten Aussagen können vor allem Inspiration und Anregung sein. Die Fülle der Themen, die Quäkerinnen und Quäker beschäftigen, die Bandbreite der theologischen Überzeugungen und persönlichen Erfahrungen ist hier zu finden. Das Buch enthält zudem Informationen zu der Art, wie die Quäker als Gemeinschaft leben, und die Ordnung, die sie sich dafür gegeben haben, sowie „Ratschläge und Fragen“ als Grundlage für ein gemeinsames oder individuelles Hinterfragen ihres Glaubens und Wirkens.

Leseprobe

Und was kannst du sagen?

Religiöse Gesellschaft der Freunde (Hrsg.), 2015

Als Ergänzung zu "Quäker Glaube und Wirken", das Ansichten und Erfahrungen von Quäkern vor allem aus dem englischsprachigen Raum sammelt, finden sich in diesem Band Aussagen deutschsprachiger Freundinnen und Freunde aus den letzten 90 Jahren über Glaube und Wirken.

Leseprobe

Verwurzelt im Christentum Offen für neues Licht

Timothy Ashworth und Alex Wildwood, 2020

Zwei Freunde mit unterschiedlichen spirituellen Erfahrungen im Dialog über Wurzeln und Perspektiven ihres Glaubens, auf der Suche nach dem, was ihnen auf ihrem eigenen Weg und in der Gemeinsamkeit wichtig ist: Eine Einladung zum offenen Hören und suchenden Sprechen, zum Vertrauen in das eigene Erleben und die Quäker-Gemeinschaft. „Der Titel des Buches ist eine jener paradox anmutenden Selbstbeschreibungen, die das Quäkertum von anderen religiösen Bewegungen unterscheidet: Die historischen Wurzeln des Quäkertums liegen im christlichen Glauben, die frühen Quäker*innen strebten eine Wiederbelebung des radikalen Urchristentums an, sprachen und schrieben in einer Sprache voller biblischer Bilder und Wendungen. Gleichzeitig betonten schon diese ›Frühen Freunde‹, dass Glaube nichts Abgeschlossenes ist, sondern etwas, dass, wie sie sagten, durch ›anhaltende Offenbarung‹ durch stets neue Entdeckung, individuell erfahren und erweitert werden kann – und zwar nicht durch religiöse Autoritäten vermittelt, sondern auch durch andere Menschen und an unerwarteten Orten. (… ) Durch dreieinhalb Jahrhunderte Quäkergeschichte ist diese Spannung immer neu erlebt und beschrieben worden, und im letzten Jahrhundert sind verstärkt auch nicht-christliche Quellen in ihrer Bedeutung erkannt worden: nicht-christliche Religionen, andere Formen der Spiritualität, non-theistische und humanistische Konzepte.“ (aus dem Vorwort von Esther Köhring) € 15 plus Porto


Vier Türen zur Andacht, unserem Gottesdienst

William Taber, 1992

Die Andacht ist eine Form, die der Übung bedarf, um selbstverständliche Praxis zu werden. Taber schlägt vor, sie als Strom der Worklichkeit Gottes zu begreifen, in den wir jederzeit eintreten können. Aber wie? Der Weg führt durch vier Stadien, vier Türen, über die Einzelne und Gruppen mit diesem Text reflektieren können.

Vom Sinn und Endzweck des Lebens

Rufus M. Jones, 1996 (1. Aufl. 1947)

In den Vorlesungen, die der amerikanische Quäker-Theologe Jones in den 1920er Jahren hielt, stellt er sich der Frage nach dem Sinn des Lebens und beantwortet sie mit Bezug auf Plato, Kant, die Evangelien und die Mystik. Er ermutigt dazu, nach wesentlichen Zwecken zu suchen: "Wir haben den Pfad, der aus unsern Wüstenwanderungen hinausführen soll, an falscher Stelle gesucht."

2 of 2
12