Cary-Vorlesungen

Was ist eine Cary-Vorlesung?

Das Vermächtnis der frühen Freunde – Anruf und Auftrag an uns

Elisabeth Hering, 1980

Von dieser Cary-Vorlesung steht ein Scan der Druckausgabe zum Download zur Verfügung. Eine neugesetzte Version für das Internet sowie eine Beschreibung folgen.

Alles ist Euer – Ihr aber seid Gottes

Heinrich Carstens, 1979

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Wege der Gemeinsamkeit in einer Zeit des Zwielichts

David Eversley, 1978

Das PDF ist ein einfacher Scan der Broschüre. Eine neugesetzte Online-Version und eine Bechreibung des Inhalts sind in Arbeit.

Konsequenzen einer Quäker-Glaubenshaltung

Hans Schuppli, 1977

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Woher die Bilder kommen

Hans Haffenrichter, 1976

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Gott, Religion und die Konfessionen

Gerhard Schwersensky, 1975

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Schöpferisches Zuhören

David Blamires, 1974

Blamires fragt: "Wie erkennen wir das Göttliche in jedem Menschen? Wie lernen wir den anderen Menschen in seiner Andersartigkeit zu akzeptieren? Wie können wir gegenseitiges Vertrauen entwickeln?" und bringt Einsichten Martin Bubers mit der Methode des "Creative Listening" zusammen.

Einige Aufgaben und Möglichkeiten der Erziehung

William R. Fraser, 1973

"Suchen ist etwas, was wir gemeinsam mit unseren Studenten unternehmen. Die Richtung des Suchens wird durch eine bestimme Weltanschauung gegeben – im Besonderen aber, das Leben als Sakrament anzusehen und zu leben. In der Welt außer uns ist etwas, was unserer begeisterten Hingabe wert ist. [...] So etwas verlangte Helen Neatby von uns, dass wir Gemeinwesen aufbauen sollen – anstatt sie zu zerstören und dass wir die Worte, die die Menschheit dieses Planeten verbinden, mit Überzeugung aussprechen und nicht vergessen sollen."

Das Schöpferische in einer gefährdeten Welt

Otto Czierski, 1972

"Weil der Friede nichts Fertiges ist, kein Endzustand, unentwegtes phantasiereiches Ringen an jedem Platz und zu jeder Stunde, geht es darum, sozialer Spannungen und Konflikte dadurch Herr zu werden, dass wir ... Lösungen finden, radikal genug, unserer Gesellschaft nicht nur zu innerem Gleichgewicht und zum Wohlstand: zum Lebenssinn zu verhelfen. Die Welt ist im Aufbruch. Wo es immer auf Erden um Menschwerdung geht, sind wir aufgerufen."

Gott braucht Menschen

Ekkehart Stein, 1971

"Im Grunde interessieren mich Aussagen über Gott (weder unter dieser Bezeichnung noch unter der Bezeichnung „das eine Ganze“) wenig. Mir kommt es nur auf die Beziehung zwischen ihm und uns an, um den Sinn des Lebens zu erhellen und damit richtiges Verhalten zu erleichtern."

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